Entdecken Sie hochwertige Autopolituren für eine professionelle Lackaufbereitung. Entfernen Sie
Polituren für Lackkorrektur, Kratzerentfernung, Hologramm-Reduzierung und Hochglanzfinish.
Autopolituren – perfekter Glanz und Schutz für dein Fahrzeug
Eine Autopolitur ist ein wichtiger Schritt in der Lackaufbereitung, wenn Kratzer, Swirls, Hologramme, matte Stellen, Oxidationen oder Gebrauchsspuren reduziert werden sollen. Durch kontrollierten Lackabtrag wird die Oberfläche geglättet, wodurch der Lack wieder klarer, glänzender und gepflegter wirkt. Je nach Zustand des Fahrzeugs kann eine einzelne Finish-Politur ausreichen oder ein mehrstufiger Polierprozess sinnvoll sein.
Die Wahl der richtigen Politur hängt vom Lackzustand, der Lackhärte, dem gewünschten Ergebnis und dem verwendeten Pad ab. Grobe Schleifpolituren eignen sich für stärkere Defekte, mittelfeine Polituren für leichte Kratzer und Polierspuren, feine Polituren für das finale Hochglanzfinish. Nach der Politur sollte der Lack mit Wachs, Versiegelung oder Keramikschutz geschützt werden, damit das Ergebnis länger erhalten bleibt.
- Entfernung von Kratzern, Swirls, Hologrammen und Polierspuren
- Aufbereitung matter, verwitterter oder oxidierter Lackoberflächen
- Glanzsteigerung und Farbtiefenverbesserung
- Lackkorrektur vor Wachs, Versiegelung oder Keramikschutz
- One-Step-Politur bei gepflegten Fahrzeugen mit leichten Defekten
- Mehrstufige Lackaufbereitung bei stark beanspruchten Lacken
- Professionelle Fahrzeugaufbereitung und private Lackpflege
- Fahrzeug gründlich waschen und vollständig trocknen.
- Lack bei Bedarf dekontaminieren, zum Beispiel mit Flugrostentferner, Teerentferner oder Reinigungsknete.
- Einen Testspot anlegen, um passende Politur, Pad und Maschine abzustimmen.
- Bei starken Defekten mit grober Politur beginnen und danach feiner nacharbeiten.
- Politur sparsam auf ein geeignetes Polierpad geben.
- In kleinen Abschnitten arbeiten und die Politur gleichmäßig verteilen.
- Mit kontrolliertem Druck, passender Geschwindigkeit und sauberen Pads polieren.
- Politurreste mit einem sauberen Mikrofasertuch abnehmen.
- Ergebnis unter geeignetem Licht kontrollieren.
- Nach der Politur den Lack entfetten, wenn eine Versiegelung oder Keramikbeschichtung aufgetragen werden soll.
- Zum Abschluss Lack mit Wachs, Sprühversiegelung oder Keramikschutz schützen.
- Nie auf verschmutztem Lack polieren.
- Pad und Politur immer an Lackzustand und Defektgrad anpassen.
- Polierpads regelmäßig reinigen oder wechseln, damit sie nicht zusetzen.
- Mit mildester sinnvoller Kombination starten und nur bei Bedarf aggressiver werden.
- Kanten, Sicken und dünne Lackbereiche besonders vorsichtig bearbeiten.
- Politur nicht auf heißem Lack oder in direkter Sonne verarbeiten.
- Nach groben Polituren meist mit feinerer Politur nacharbeiten, um Glanz und Klarheit zu verbessern.
- Nach der Politur Lackschutz auftragen, da der Lack sonst ungeschützt bleibt.
- Politur vor der Anwendung an einer unauffälligen Stelle oder einem Testspot prüfen.
- Herstellerangaben zu Pad, Maschine, Drehzahl, Verarbeitung und geeigneten Oberflächen beachten.
- Nicht bei direkter Sonneneinstrahlung oder auf heißen Oberflächen arbeiten.
- Bei empfindlichen, sehr weichen oder dünnen Lacken besonders vorsichtig vorgehen.
- Zu hoher Druck oder verschmutzte Pads können Hologramme und neue Spuren verursachen.
- Politurreste nicht antrocknen lassen, wenn dies laut Herstellerangabe nicht vorgesehen ist.
- Polituren kühl, trocken und frostfrei lagern.
- Produkte außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.